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Vitamin D

Hintergrund

Bei Vitamin D handelt es sich entgegen der Formulierung vielmehr um eine Gruppe von Hormonen als um ein Vitamin, da Vitamin D bzw. seine Fol­ge­pro­duk­te auch vom Körper selber produziert werden können, um an bestimmten Zielorganen biologische Reaktionen auszulösen.

Zu den wichtigsten Vertretern zählen:

Versorgungssituation

Weltweit sind etwa eine Milliarde Menschen unzureichend mit Vitamin D versorgt, auch in Europa ist die Vitamin D-Versorgung in weiten Teilen der Be­völ­ke­rung mangelhaft. Für Deutschland liegen folgende Angaben vor:


Globale Vitamin D-Versorgung von Personen >18 Jahre

Globale Vitamin D-Versorgung von Personen >18 Jahre

Funktionen

Vitamin D aktiviert spezielle Rezeptoren des Zellkerns (Vitamin D-Rezeptoren, VDR) und reguliert auf diese Weise die Umsetzung genetischer Informationen. Da praktisch alle Gewebe über Vitamin D-Rezeptoren verfügen und mehr als 6000 Gene unter der Kontrolle von Calcitriol stehen, entfaltet Vitamin D vielfältige Effekte auf das Stoffwechselgeschehen:

Neben den beschriebenen endokrinen Effekten übt Vitamin D auch auto- und parakrine Wirkungen aus:

Präventive Blutspiegel und Zufuhrempfehlungen

In Abhängigkeit vom Zielkriterium gelten folgende Richtwerte:

 

Ableitung eines präventiven Calcidiol-Spiegels auf der Basis von Daten aus Beobachtungs- und Interventionsstudien.

Zielparameter: Knochendichte, Fraktur- und Dickdarmkrebsrisiko, Extremitätenfunktion und Gesundheit des Zahnhalteapparates.
Zielparameter: Knochendichte, Fraktur- und Dickdarmkrebsrisiko, Extremitätenfunktion und Gesundheit des Zahnhalteapparates.

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